2. CHRISTIVAL-PROZESSTAG IN BREMEN AM 10.6.
geschrieben von antifanti | 19 Apr, 2010die Aktivitäten der evangelikalen Bewegung innerhalb der BRD - Text der Gruppe gr*i*p
geschrieben von antifanti | 15 Feb, 2010gr*i*p (group in progress) ist eine Veranstaltungsgruppe mit queerfeministischem Anspruch.
Der folgende Text basiert auf der ersten Veranstaltung von gr*i*p, die im Januar 2010 in der roten Flora unter dem Motto „PostAntiWeihnachtsabend“ stattfand.
Sich kritisch allgemein mit Religion auseinanderzusetzen ist nicht Gegenstand dieses Textes, aber durchaus notwendig, um das reaktionäre, häufig antiemanzipatorische Potential von Religion insgesamt sichtbar zu machen und sich dem kritisch entgegenzustellen.
Hier soll es jedoch darum gehen, aufzudecken an welchen Stellen Christ_innen aktiv Politik machen und so gesellschaftlich Einfluss nehmen.
Im Fokus stehen die Aktivitäten der evangelikalen Bewegung innerhalb Deutschlands.
Bezüglich unserer Recherche ist zu sagen, dass wir uns vor allem auf Informationen aus dem Internet beziehen, weniger auf wissenschaftliche Publikationen.
Gerichtsverhandlung am Donnerstag, 28. Januar 2010
geschrieben von antifanti | 21 Jan, 2010
Reader
geschrieben von antifanti | 6 Jan, 2010Den schicken Reader mit gesammelten Texten von uns gibt es jetzt auch im Netz!
hier: reader_antirep25.pdf
Christival?
geschrieben von antifanti | 24 Dez, 2009Wir wollen nochmal in Erinnerung rufen, wogegen sich die Aktionen der queer-feministischen Aktivist_innen richteten, die während des Christivals in Gewahrsam genommen wurden:
Das Christival ist ein evangelikales Großevent, das vor allem jugendliche Christ_innen in großen Scharen versammelt, wo reaktionäre bis fundamentalistische Inhalte verbreitet und die Besucher_innen – die herzensguten Schäfchen Gottes – eindringlich zur Mission Nicht- und Anders-Gläubiger aufgefordert werden. Der Glaube an die eigene Nächstenliebe, Toleranz und Altruismus und die Überzeugung, die einzig „richtigen“ Werte und Moralvorstellungen zu vertreten, ist Futter für narzisstische Selbstbestätigung und mündet in der Vorstellung, selbst in Gottes Auftrag zu handeln, quasi sein Werkzeug zu sein. (weiter)
Anzeigen gegen homophobe Polizeigewalt
geschrieben von antifanti | 23 Nov, 2009zum aktuellen Stand Ende November 2009
Zur Erinnerung
Vor über einem Jahr wurden bei einer kleinen, spontanen Protestaktion gegen das Christival etwa 15 queere Aktivist_innen1 durch ein absurd großes Aufgebot an Bremer Polizist_innen außerordentlich brutal und teils sexualisiert herumgeschubst, geschlagen, gekesselt und durch die halbe Innenstadt getrieben. Hierbei kam es zu zwei willkürlichen und gewaltsamen Ingewahrsamnahmen.
Eine der Aktivist_innen wurde durch zwei Polizist_innen während der unbegründeten Festnahme gegen eine Wand gepresst und massiv mit Schlagstöcken malträtiert.
Drei Polizisten, die noch ihre Einsatzpanzerung trugen, führten auf der Wache eine Nacktdurchsuchung bei der anderen in Gewahrsam genommenen Person durch. Dabei machten sie aggressive Sprüche über den Körper der Person mit dem offensichtlichen Ziel der Demütigung.
Die zwei Betroffenen versuchen seitdem, juristisch gegen die Bremer Polizei vorzugehen. Sie stellten Anzeigen wegen Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung. Außerdem reichten sie Verwaltungsklagen gegen den Polizeieinsatz als Ganzes und die Ingewahrsamnahmen ein.
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Warum wir den juristischen Weg wählen
geschrieben von antifanti | 14 Jul, 2009Wir sind eine Gruppe, die 2 Menschen, die während des Christivals von Polizeigewalt betroffen waren, unterstützt. Gemeinsam wurde beschlossen, Anzeige zu erstatten gegen die verantwortlichen Bremer Polizeibeamt_innen.
Auch wenn wir den juristischen Weg nicht unkritisch sehen, haben wir uns dafür entschieden. Im Folgenden wollen wir erklären, warum.
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Christ isst
geschrieben von antifanti | 13 Jul, 2009warning: 50 dicks per minute!
Andy Straus: Christ isst (Youtube)





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